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Lustparkplatz | Erlebnisberichte

Sugardaddy auf dem Waldparkplatz



Paar im AutoHallo, ich heiße Svenja und bin letztes Jahr 20 geworden. Schon seit ich denken kann, haben mich ältere Männer fasziniert. Ich arbeite in einem Maklerbüro und dort habe ich sehr häufig mit Herren über 50 zu tun, die nicht nur solvent, sondern auch sehr sexy sind. Doch auf Lustparkplatz lernte ich endlich jemanden kennen, der zu mehr als einem Flirt bereit war und genau davon möchte ich Ihnen gerne erzählen.

Es war wieder einmal einer dieser Arbeitstage, der einfach nicht enden wollte. Natürlich, ich mache meinen Job gern, doch manchmal geht einfach die Zeit nicht vorbei. Es kam an diesem Tag hinzu, dass ich mit einem Kunden geflirtet hatte und er mich abwies, als ich ihn nach einem Abendessen fragte. Ich bin eine hübsche Frau, aber viele, reife Männer sind einfach zu schüchtern wenn es um mehr als nur einen Flirt geht. Doch dann bin ich im Internet auf Lustparkplatz gestoßen und habe endlich das Gefühl gehabt, dass ich doch noch eine Chance habe. Während der Arbeit habe ich mich angemeldet und ein bisschen herumgestöbert. Ich wollte nicht irgendwen kennenlernen, sondern einen solventen, reifen Herren, der einem jungen Mädchen noch etwas beibringen kann. Ich setzte viel Hoffnung in Lustparkplatz, aber dass es so schnell gehen würde, hätte ich nicht gedacht. Als ich mich anmeldete war es ungefähr 14 Uhr und gegen halb drei musste ich noch einmal zu meinem Chef. In der Zeit hatte ich gerade einmal mein Profil erstellt. Als ich um halb vier wieder ans Laptop kam, hatte ich tatsächlich schon Post von Dirk, dem Mann mit dem ich mich dann auch getroffen habe. Er gefiel mir auf dem Foto wirklich gut, doch Fotos können ja bekanntermaßen nichts über den Charakter eines Menschen aussagen. Doch auch unser Nachrichtenaustausch war schon sehr anregend. Er war charmant, kultiviert und gebildet, ein Mann nach meinem Geschmack. Außerdem war er 52 Jahre alt und besaß einen amerikanischen Bentley. Ein Traumauto, allein dafür wäre ich schon auf seine Einladung zum Date eingegangen.



Dank Lustparkplatz zum Sexdate



Zwei Tage lang haben wir uns per Nachricht unterhalten und schließlich auch miteinander telefoniert. Er war ein echter Gentleman, wollte mir Zeit lassen ihn kennenzulernen, doch ich wollte ihn treffen. Als ich ihm vorschlug, dass er mich am Abend treffen könne, sagte er zu. Wir verabredeten uns am Eingang zu einem düsteren Waldparkplatz, der gern von Pärchen zu erotischen Treffen genutzt wird. Ich war aufgeregt und erregt zugleich, was würde passieren, würde ich ihm gefallen? All solche Fragen stellte ich mir, bevor ich ihm endlich live gegenüberstand. Wir waren für 20:00 Uhr verabredet und ich stand schon um 19:30 Uhr mit meinem knappen, schwarzen Rock und den hohen Overknee-Stiefeln am Parkplatzeingang. Den Slip hatte ich vorsorglich weggelassen, schließlich hatte ich ihn bei Lustparkplatz mit bestimmten Absichten angeschrieben. Ich sah den schwarzen Bentley schon von weitem und mein Herz schlug näher, als sich die Hintertür öffnete und er mich ins Wageninnere winkte. Wenn er nicht am Steuer saß, wer dann? Ich war verwundert, stieg aber dennoch ein. Er sah noch schärfer aus, als auf dem Foto bei Lustparkplatz und ich fühlte sofort ein angenehmes Kribbeln in meinem Bauch. Er begrüßte mich mit einem Wangenkuss und auch ich schien ihm zu gefallen. Am Steuer saß tatsächlich ein Chauffeur und mir wurde mulmig. Er würde uns doch nicht beobachten, oder? "Keine Angst", beruhigte Dirk mich, als hätte er meine Gedanken gelesen. "Murphy hat einen längeren Spaziergang geplant". Ich grinste etwas unsicher, doch ich fühlte mich schon wesentlich ruhiger.



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Als wir eine dunkle Ecke erreicht hatten, brachte der Chauffeur den Wagen zum stehen, tippte sich kurz an die Mütze und verließ uns dann. Dirk öffnete eine Flasche Champagner und reichte mir ein Glas. Wir plauderten unbefangen und das prickelnde Getränk ließ mich selbstbewusster werden. Als er mir durch die Haare strich beugte ich mich zu ihm herüber und wir küssten uns. Mein ganzer Körper stand buchstäblich in Flammen, seine Lippen waren so weich und gleichzeitig fordernd, ich bereute es keine Sekunde, dass ich mich bei Lustparkplatz angemeldet hatte. Sein Bentley war im hinteren Bereich sehr großzügig geschnitten, normalerweise hätten noch drei Personen gegenüber Platz nehmen können aber an diesem Tag war es gut, dass sich außer uns niemand im Wagen befand. Unsere Küsse wurden immer intensiver, schließlich zog er mich zu sich herüber und ehe ich mich versehen konnte, saß ich auch schon auf seinem Schoß. Seine Hände waren überall auf mir, er erkundete meinen Körper, streichelte mich, kniff mich zwischendrin und sorgte für einen Schauer nach dem anderen auf meiner Haut. Am Anfang war ich noch etwas zurückhaltend, doch er leitete mich an, nahm meine Hände, legte sie auf seine Brust und gab mir zu verstehen, womit ich ihm Freude bereiten könnte. Als er mich sanft von seinem Schoß schob und ich im Fußraum des Wagens auf den Knien saß, knöpfte er seine Hose mit seinen schlanken, geschickten Fingern auf.



Unvergessliches Erlebnis auf dem Lustparkplatz



Ich hatte noch nie einen Mann in dieser Form auf meinen Lippen gespürt, deswegen war ich entsprechend aufgeregt. Doch er packte mich einfach zärtlich und zugleich nachdrücklich im Genick und schob mich seiner großen Männlichkeit entgegen. Ich schloss meine Augen und ließ es einfach geschehen, ich ließ mich von meinen Gefühlen leiten und unbewusst schien ich genau das richtige zu tun. Sein Stöhnen wurde lauter und seine kehligen, tiefen Töne erregten mich massiv. Ich bewegte meinen Kopf immer schneller, ich sog an ihm, ließ meine Zunge spielen und er hätte mir seinen Nektar in den Mund gegeben, wenn er mich nicht rechtzeitig von sich weg gezogen hätte. Ich kletterte wieder auf seinen Schoß und nun erst bemerkte er, dass ich keinen Slip trug. Sein grinsen war süffisant und erotisch. Als ich mich auf seinen Schoß senkte verschmolzen wir miteinander und ich genoss das Gefühl wie nie ein anderes zuvor. Es dauerte nicht lang, bis wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten und spätestens zu diesem Zeitpunkt dachte ich nicht mehr darüber nach, dass der Chauffeur jederzeit zurück kommen könnte oder das andere uns beobachten könnten. Wir ließen uns einfach gehen und ich war es sogar, die vor ihm zum Höhepunkt kam. Doch damit war es noch nicht vorbei, auch als er seinen Orgasmus erlebt hatte, bleiben wir noch eine ganze Weile im Wagen sitzen, tranken Champagner und unterhielten uns. Wir werden uns am nächsten Wochenende wiedersehen, denn Dirk wird mir noch eine ganze Menge beibringen können und ich kann diesem Mann vom Lustparkplatz einfach nicht widerstehen.



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Bildquelle: konradbak © Fotolia

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