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Lustparkplatz | Erlebnisberichte

Lieber Lust, statt Frust



Weiblicher Körper von hinten in DessousFünf Jahre war ich mit meinem Partner zusammen und dann verließ er mich. Nun war ich 27, arbeitete als Kassiererin in einem Supermarkt und war unendlich frustriert über die Trennung. Doch dann sagte ich mir "Stella, so geht es nicht weiter". Ich möchte Ihnen erzählen, wie Lustparkplatz mir dabei geholfen hat, den Trennungsschmerz zu überwinden.

Laut fiel die Tür zur Umkleidekabine hinter mir ins Schloss. Endlich Feierabend, manchmal war es einfach unfassbar anstrengend, den ganzen Tag an der Kasse zu sitzen und freundlich zu lächeln. Seit Carlo mich verlassen hatte fiel es mir noch schwerer. Meine Kollegin hatte mich schon drum gebeten ein paar Tage Urlaub zu nehmen, um endlich mal wieder fröhlicher zu werden, doch ich wollte nicht mal das. Es war reiner Zufall, dass ich in der Pause im Internet surfte und auf Lustparkplatz aufmerksam wurde. Alles was ich las klang gut und ich dachte mir, dass die beste Möglichkeit der Trauerbewältigung vielleicht ein anderer Mann wäre. Ich meldete mich also bei Lustparkplatz an und erstellte mir schnell in der Mittagspause ein Profil. Ich rechnete nicht mal mit Erfolg, aber vielleicht würde mich ja ein Onlineflirt wieder besser stimmen. Die ersten Nachrichten stammten von Männern die zwar sympathisch, aber nicht heiß waren. Doch dann trudelte die erste Mail von Hannes ein und ich war sofort aus dem Häuschen. Der Typ war nicht nur unbeschreiblich sexy, sondern auch noch so charmant und witzig in seinen Mails, dass er zumindest nicht ganz auf den Kopf gefallen war. Dummerweise konnte ich ihm aber nicht sofort antworten, da ich über Lautsprecher ausgerufen wurde und zurück an die Kasse musste. Seufzend steckte ich mein Tablett ein und ging zurück an die Arbeit. Ich hoffte sehr, dass er auch am Abend noch bei Lustparkplatz online sein würde.



Lustparkplatz nach Feierabend



Ich hatte Glück, als ich zu Hause angekommen war, startete ich gleich eine Unterhaltung mit Hannes und er fand mich ebenso sympathisch wie umgekehrt. Ich wollte mich nicht neu verlieben, ich wollte Sex, also schlug ich ihm zeitnah ein Date auf einem LKW-Parkplatz in der Nähe vor. Natürlich sagte er zu. Wir verabredeten uns für den nächsten Abend, nach meiner Arbeit, auf dem Parkplatz. Meine Kollegin staunte, wie gut meine Laune am nächsten Tag war und als ich in einem ziemlich gewagten Outfit den Supermarkt verließ, stand ihr der Mund vor Erstaunen offen. Ich lachte nur darüber, nun hätten sie also wieder etwas zum tratschen. Aufgeregt fuhr ich in Richtung Parkplatz und als ich mich umsah, erkannte ich sofort seinen Wagen, denn er hatte mir sein Kennzeichen gemailt. Ich hielt an, stieg aus und mein Herz machte einen Sprung, als sich auch seine Wagentür öffnete. Er sah richtig gut aus und das Herzklopfen steigerte sich noch weiter. Es war das erste Mal seit der Trennung von Carlo, dass ich mich so fühlte und sein anerkennender Blick steigerte mein Selbstvertrauen enorm. Wir begrüßten uns noch etwas zurückhaltend, doch ein Blick in seine Augen verriet mir, dass er mich genauso scharf fand wie umgekehrt. Wir unterhielten uns einen Moment lang über das Wetter und ich überblickte den Parkplatz. Außer uns waren nur ein paar LKW-Fahrer da, die hier wohl ihren Ruheschlaf hielten. Es erregte mich mir vorzustellen, dass sie mir beim Sex zusehen könnten. Mit einem vor Aufregung kribbelnden Bauch machte ich einen Schritten auf Hannes zu und fragte ihn, ob ich ihm gefiel. Er antwortete nicht, sondern zog mich stattdessen an sich heran und küsste mich. Ich ließ mich in seine Arme sinken und gab mich seinen fordernden Lippen hin.



Von Lustparkplatz direkt auf die Motorhaube



Er fragte mich leise, ob ich ins Auto steigen wolle, doch ich schüttelte den Kopf. Stattdessen ging ich zurück zu meinem Wagen und setzte mich einfach auf die noch angewärmte Motorhaube. Er sah mich mit einem begierigen Blick an als er auf mich zutrat, meine Schenkel auseinander schob und sich dazwischen stellte. Mein Kleid rutschte bis zum Unterleib nach oben, mein schwarzer, dünner Slip war bereits von Feuchtigkeit durchzogen. Er beugte sich über mich und fing meine Lippen ein. Wir küssten uns als stünden wir kurz vorm ertrinken, meine Arme schlang ich um seinen Hals, meine Beine umfingen seine Hüften. Er rieb sich an mir und ich konnte spüren, dass sich in der engen Jeans eine gewaltige Erregung befand. In Gedanken dankte ich Lustparkplatz dafür, dass ich ihn dort kennenlernen konnte, denn meine Lust stieg immer weiter. Ich beschwerte mich ganz und gar nicht, als er die Träger meines Kleides über meine Schultern nach unten schob und seine Lippen meine Brüste erkundeten. Er saugte herrlich sanft an meinen Warzen und sorgte damit für süße Feuchtigkeit in meinem Schoß. Als seine Finger unter meinen Slip glitten erkannte er sofort, dass er mich unglaublich erregte. Er flüsterte mir leise ins Ohr, dass er mich schmecken wolle und ich konnte nur atemlos nicken. Ich hatte ihm schon bei unserem Gespräch auf Lustparkplatz verraten, dass Oralsex meine größte Vorliebe war. Er drückte meinen Oberkörper auf die Motorhaube zurück und dann wanderte sein Mund nach unten.



Ein neuer Lebensabschnitt



Leise keuchte ich auf, als ich seine warme, weiche Zunge an meiner empfindlichsten Stelle spürte. Er wusste ganz genau was er da tat, er war Meister seines Fachs und brachte mich schon nach wenigen Minuten völlig um den Verstand. Immer wieder brachte er mich bis kurz vorm Höhepunkt und ließ dann von mir ab, bis mein Puls sich wieder etwas beruhigt hatte. Dann machte er weiter und nachdem er dieses Spielchen ein paarmal mit mir gemacht hatte, konnte ich nicht mehr und flehte ihn an, mich endlich zu erlösen. Doch er hatte viel zu viel Spaß an meinen Worten, die immer schmutziger wurden und so machte er weiter und weiter, bis ich schließlich meine eigenen Hände nahm, um mir den Höhepunkt zu schenken. Sein Blick war tiefdunkel und erotisch, als er mit einem wolllüstigen Blick auf meine Scham sah. Als die Wellen meines Orgasmus verebbt waren, drängte er erneut zwischen meine Schenkel und war mit einem Ruck in mir drin. Ich hatte nicht mitbekommen, dass er seine Hose längst nach unten geschoben hatte und so quietschte ich überrascht, aber sehr erregt auf. Er war nicht zurückhaltend, sondern gab meinem fordernden Unterleib wonach er gierte. Ich stöhnte und schrie leise und auch sein Atem wurde immer hektischer und er stieß fester und fester zu. Als er kam, ging auch durch meinen Körper erneut ein Orgasmusschauer und ich lag völlig erschöpft auf der Motorhaube. Eine halbe Stunde später fuhr ich allein in meinem Auto nach Hause und an dem Abend wurde mir klar, dass ich Lustparkplatz künftig viel öfter für meine Zwecke nutzen würde.



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Bildquelle: tverdohlib © Fotolia

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